„Ist es möglich, sich mit 45 Dirigierübungen und den dazugehörigen Lehrvideos eine umfassende Dirigiertechnik anzueignen?“

Lerne in dem folgenden Video 5 wichtige Grundlagen zum Dirigieren, also alles zu den Themen "Einsätze auf verschiedenen Zählzeiten geben", "Fermaten inklusive Fortsetzungen auf verschiedenen Zählzeiten dirigieren", "Auftakte und Abschlüsse sauber anzeigen", "verschiedene Rhythmen veranschaulichen", "den Passiv- und Aktivschlag zu unterscheiden" und noch einiges mehr.

Dirigiere die Übung mit mir mit und gewöhne dir direkt eine saubere Dirigiermotorik an, ob mit oder ohne Dirigiererfahrung. Du wirst staunen, auf wie viele Details es bei dieser relativ leichten Übung ankommt.

Die insgesamt 45 Dirigierübungen basieren auf der pentagonalen Dirigiermethode. Mit dieser 5-Stufen-Methode dirigierst du souverän und überzeugend jede Art von Orchester, Chor oder anderem Ensemble. In Zukunft zeigst du deine musikalischen Interpretationen alleine durch eine natürliche und authentische Dirigiermotorik an. Gestalte und genieße jede Art von Musik mit deinem Orchester, Chor oder anderem Ensemble. Lasse die Emotionen und deinen musikalischen Ausdruck alleine durch deine Mimik und Gestik sprechen. Damit du spürst, dass die Musik durch deinen Körper fließt. Und das alles auf Basis einer sauberen Dirigiertechnik.

Lieber Musikfreund, vielleicht kennst du einige der folgenden Punkte in Bezug auf das Dirigieren:

Du interessierst dich für das Dirigieren? Dann kennst du sicherlich einige dieser Gedankengänge.

Diese Probleme und viele andere Fragen zum Dirigieren sind ganz normal.

Denn...

Warum das Dirigieren so komplex ist?

Als erstes muss ich dir sagen, dass das Dirigieren komplexer ist, als es aussieht. Ich bin absolut ehrlich und werde dir hier nicht vorreden, dass jeder zum Dirigieren "geboren" ist.

Man muss eine Persönlichkeit sein, die gerne mit Menschen arbeitet. Außerdem benötigt man die absolute Leidenschaft für die Musik. Das sind zwei wichtige Voraussetzungen, um mit dem Dirigieren andere Menschen musikalisch zu begeistern und sie emotional zu bewegen!

Ich treffe immer wieder Musiker/innen und Sänger/innen, die diese beiden Voraussetzungen mitbringen und sich für das Dirigieren interessieren.

Wenn ich sie dann frage, was sie an dem Dirigieren so faszinierend finden, erhalte ich oft folgende Antworten:

„Ich möchte das Dirigieren erlernen, damit ich...

Aber dann kommt das größte Hindernis auf dem Weg zum erfolgreichen Dirigieren: Das Aneignen einer klaren, überzeugenden und souveränen Dirigiertechnik!

Grundsätzlich sieht das Dirigieren nicht schwer aus. Zum Beispiel ist die Grundmotorik zum Anzeigen eines 2/4 Taktes nicht schwer. Schaue dir die Dirigierübung im Video an.

Allerdings ist es schon schwieriger, so zu dirigieren, dass die Bewegungen natürlich und authentisch aussehen.

Oft fühlen sich Dirigenten/innen unwohl mit ihrer Dirigiermotorik. Sie wissen nicht, wie sie mit ihrer Mimik und Gestik ihren musikalischen Ausdruck verbessern. Sie wissen nicht, wie sie mit ihrem Dirigierhandwerk die Musik musikalisch gestalten können.

Das ist natürlich ein Problem! Denn die Unzufriedenheit eines/r Dirigenten/in über die eigene Dirigiertechnik überträgt sich auch auf die Musikerinnen und Musiker bzw. Sängerinnen und Sänger!

Orchester, Chöre oder andere Ensembles wünschen sich Dirigenten/innen, die sich mit ihrer Dirigiermotorik wohl fühlen.

Du weißt wahrscheinlich, was ich meine, oder?

Daher benötigst du für das Dirigieren ein sauberes Dirigierhandwerk.

Erst dann...

Meine persönliche Geschichte zum Dirigieren

Um es vorweg zu nehmen: Ich wollte unbedingt das Dirigieren lernen, hatte aber keine Ahnung davon! Meine Dirigiermotorik war so schlecht, dass ich mich beim Taktschlagen noch nicht einmal auf das konzentrieren konnte, was ich hörte. Ich war einfach zu viel damit beschäftigt, die Schlagfigur richtig auszuführen. Mehr ging nicht.

Ich kann mich noch gut an meine ersten Schritte zum Dirigieren erinnern: Angefangen hat es in unserem Musikverein. Ich spielte wie viele meiner Freunde im Heimatorchester. Nach einigen Jahren interessierte ich mich für die Weiterbildungsangebote in unserem Musikverband.

Bei einem Registerführer-Lehrgang sollte ich mich zum ersten Mal vor den Kursteilnehmern stellen, um ein Musikstück im Takt „dirigierend mitzuschlagen“. Es war, wie ich es befürchtet hatte: Ein Reinfall. Leider hat es nicht einmal geklappt, während des Taktschlagens mit der rechten Hand gleichzeitig das Notenblatt mit links umzublättern.

Es fühlte sich so an, als wäre die unausgebildete Dirigiermotorik mein größter Gegner, um das Dirigieren zu erlernen.

Nach dieser unangenehmen Erfahrung entschloss ich mich, das Dirigieren regelmäßig zu üben. Denn ich fand es einfach faszinierend, wie gute Dirigenten alleine mit ihren Dirigierbewegungen die Musik beeinflussen. Und mich ärgerte es, dass ich das nicht ansatzweise konnte.

Mir fehlte außerdem eine „Dirigiergelegenheit“. Also organisierte ich innerhalb unseres Heimatorchesters Satzproben, in denen ich vor echten Musikern „dirigieren“ und gleichzeitig meine Motorik verbessern konnte.

Der erste Schritt auf die andere Seite des Dirigierpultes

Zu dieser Zeit suchte unser Verein für das Jugendorchester eine/n Dirigentin/en und fragte mich, ob ich die musikalische Leitung übernehmen würde.

Da ich gerne mit Menschen arbeite, Musik meine Leidenschaft ist und das Dirigieren mein Interesse geweckt hatte, war die Gelegenheit gekommen.

Für die erste Probe übte ich die notwendigen Schlagfiguren und sagte mir: André, du bist jetzt dafür verantwortlich, eine gute Probe zu gestalten!

Natürlich war ich nervös: Zum ersten Mal vor einer großen Gruppe Menschen zu stehen und zu wissen, dass ich nicht wirklich dirigieren kann. Aber ich wusste auch, dass ich mich nur durch so einen Schritt in die Praxis als Dirigent weiterentwickle.

Um die Nervosität in den Griff zu bekommen, bereitete ich mich mit den notwendigen Partituren und einigen ausgesuchten Probestellen so gut es ging vor.

Dann war es so weit: Ich dirigierte das erste Stück und siehe da, die Jugendlichen reagierten. Ich zeigte große Bewegungen an und sie wurden ein bisschen lauter. Ich machte kleine Bewegungen und sie spielten ein wenig leiser.

Zugegeben, es ging auch einiges schief und die hörbaren Effekte waren noch sehr ausbaufähig, aber ich war total glücklich.

Dieser Tag änderte mein Leben

Seit diesem Tag hat es mich gefesselt. Mich hat das Thema Dirigieren nicht mehr losgelassen. Ich habe hart gearbeitet und versucht, mich ständig zu verbessern.

Das hat mal mehr, mal weniger funktioniert. Aber auch Rückschläge haben mich nicht davon abgehalten, mein Ziel weiter zu verfolgen.

Dann ergab sich ein wunderbarer Zufall. Seit vielen Jahren wurde 2005 wieder der Aufbaulehrgang für das Hauptfach Dirigieren an der Landesmusikakademie NRW angeboten.

Das ist die höchste voruniversitäre Ausbildung, die man für das Hauptfach Dirigieren in Deutschland absolvieren kann.

Eigentlich kam dieser Lehrgang für mich viel zu früh. Ich beschäftigte mich ja gerade erst seit 15 Monaten mit dem Dirigieren.

Aber so eine Chance wollte ich mir trotzdem nicht entgehen lassen. Zumal schon damals Prof. Walter Ratzek Dozent für das Hauptfach Dirigieren war. Das war eine einmalige Chance, unter anderem von so einem Dozenten das Dirigieren zu erlernen.

Ich bereitete mich intensiv auf die erste Aufnahmephase des Lehrgangs vor und konnte es kaum glauben, als ich zugelassen wurde. Du kannst dir bestimmt vorstellen, was das für ein Motivationsschub für mich war.

Diese Motivation brauchte ich auch, denn im gleichen Lehrgang wurde mir bewusst, dass ich mir vorher leider eine „suboptimale“ Schlagtechnik angeeignet hatte. Also musste ich mich mühsam auf eine neue einstellen.

Über diesen kleinen Dämpfer bin ich aber im Nachhinein sehr dankbar, denn ich wurde dadurch mit meiner Dirigiermotorik noch flexibler.

Im Laufe des Lehrgangs wuchs der Wunsch in mir, dass ich beruflich noch einmal ganz von vorne starten möchte. Ich entschloss mich, die nächste Stufe in Angriff zu nehmen: Die Aufnahmeprüfung zu einem Musikstudium im Hauptfach Dirigieren.

Vom Hobby zum Musikstudium

Kurz nach Abschluss dieses Aufbaulehrgangs bewarb ich mich 2006 für die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium im Hauptfach Dirigieren.

Das war für mich eine sehr eigenartige Situation. Als Kind oder Jugendlicher hatte ich mir nie vorgestellt, einmal Musik zu studieren.

Intensiv und zu jeder Gelegenheit selber musizieren, ja. Musik aber irgendwann einmal zu studieren, ganz sicher nicht. Das war meine Einstellung als Jugendlicher.

Als Erwachsener hatte sich das nun komplett geändert. Ich wollte unbedingt Dirigieren studieren und dieses wunderbare Handwerk professionell erlernen.

Ich erkundigte mich über die verschiedensten Musikhochschulen. Aufgrund der Nähe - denn ich wollte weiterhin parallel in meiner Heimat Orchester dirigieren - und der Dirigierdozenten wünschte ich mir ein Dirigierstudium in Maastricht.

Du kannst dir denken, wie glücklich ich war, als ich die Aufnahmeprüfung bestand, oder? Für mich fing nun ein neuer Lebensabschnitt an.

Ich durfte sogar parallel die beiden Studiengänge Blasorchester und Sinfonieorchester-Dirigieren studieren. Bei Pierre Kuijpers und Jan Cober das Hauptfach Blasorchesterdirigieren, bei Jan Stulen und Enrico Delamboye das Hauptfach Sinfonieorchesterdirigieren.

Außerdem fand ich zwei Dinge besonders spannend: Zum einen tauschte ich mich gerne mit den anderen Musikstudenten aus, die aus allen möglichen Ländern kamen. Zum anderen beobachtete ich liebend gerne die Proben weiterer interessanter Dirigierlehrer in unserem Konzertsaal wie zum Beispiel von unserem Chordirigierdozenten Ludo Claesen.

2012 war es schließlich so weit. Was ich mir 2003 als absoluter Dirigieranfänger nie im Leben erträumt hätte, hielt ich nun in den Händen: Den Musikhochschul-Abschluss „Master of Music“.

Mittlerweile durfte ich mit den verschiedensten Orchester- und Chorformen zusammenarbeiten. Ob professionelle Sinfonie- oder Blasorchester, Jugend-, Universitäts- oder Auswahlorchester, Chöre oder viele andere Ensembles: Ich habe mir den Traum erfüllt, sämtliche Literatur, vom Opernrepertoire inklusive Rezitativdirigat bis zur Neuen Musik selber gestalten und aufführen zu dürfen.

Und was passierte dann?

Die Anfänge als Dirigierdozent

Direkt nach meinem Studium fragten mich interessierte Musiker/innen und Sänger/innen hier aus der Region, ob ich Dirigierunterricht geben würde. Das fand ich super.

Stand ich doch 10 Jahre zuvor vor den gleichen Problemen und Herausforderungen wie diese Musiker/innen und Sänger/innen.

Und jetzt durfte ich selber interessierten Musikern/innen und Sängern/innen das Dirigieren beibringen.

In dieser Zeit entstand auch das Schritt-für-Schritt Handbuch zum Dirigieren, in dem ich möglichst viele praxisrelevante Tipps zur Probenarbeit und Partituranalyse niedergeschrieben habe.

Für meinen Dirigierunterricht änderte ich außerdem Bach-Choräle ab. Somit konnte ich mit diesen kleinen Übungen in meinem Dirigierunterricht auf einige motorische Herausforderungen eingehen. Das waren die ersten rudimentären Dirigierübungen, die ich für meinen Dirigierunterricht einsetzte.

Ich beobachtete, wie dankbar die Dirigierschülerinnen und -schüler für diese ersten Dirigierübungen waren. Denn sie verbesserten so schnell ihre Dirigiermotorik und übten sie nachhaltig mit echten Musikern/innen und Sängern/innen.

Sie erhielten ein unmittelbares Feedback! Und sie waren umso glücklicher, als die gelernten Dirigiertechniken in der Praxis sofort funktionierten.

Die ersten Dirigierseminare

Dann passierten zwei Dinge:

Im Februar 2016 fragte mich der Landesmusikrat NRW, ob ich Interesse hätte, in der Prüfungskommission die Dirigierabschlussprüfungen bei den qualifizierenden Dirigierlehrgängen mit abzunehmen.

Wieder eine tolle Erfahrung. War ich doch selbst vor einigen Jahren Teilnehmer solcher Dirigierkurse.

Aber es kam noch besser.

Als mich die Landesmusikakademie NRW im gleichen Jahr anrief und fragte, ob ich mir vorstellen könnte, Dozent im Hauptfach Dirigieren für den nächsten Aufbaulehrgang zu sein, sagte ich sofort begeistert zu!

Ich konnte es kaum glauben. An der Seite von Prof. Walter Ratzek! 12 Jahre, nachdem ich diesen Lehrgang als Teilnehmer bei ihm absolvierte. Eine große Ehre und die nächste Chance, mich als Dirigierdozent weiterzuentwickeln.

Das war nun die Gelegenheit, meine Erfahrungen aus den Dirigierunterrichtsstunden, die ich bisher mit meinen Dirigierschüler/innen sammeln konnte, voll einzubringen. Das galt auch für die Dirigierübungen, die ich im Laufe der Zeit entwickelt hatte.

Die Entstehung der 45 Dirigierübungen und der dazugehörigen Lehrvideos

Bereits vor dem Lehrgang hatte ich begonnen, eigene Ideen für mögliche Dirigierübungen aufzuschreiben. Ich wollte in kleinen Musik-Miniaturen auf alle üblichen technischen Herausforderungen des Dirigierens eingehen. Eine große Aufgabe!

Denn eines fehlte mir schon immer, seitdem ich mich mit dem Dirigieren beschäftigt hatte:

Übungen, die speziell für das Dirigieren lernen geschrieben wurden und die ich mit echten Musikern/innen oder Sängern/innen üben konnte. Die mir also ein direktes Feedback gaben, wenn ich etwas sehr gut oder eben auch nicht korrekt dirigierte.

Mir fehlten Übungen, die ich mit steigendem Schwierigkeitsgrad unmittelbar in der Praxis anwenden und im Alltag ausprobieren konnte.

Rate mal, was das in mir auslöste.

Richtig. 2015 setzte ich mich zuhause über mehrere Monate hin und fing an, kleine Musikstücke für das Dirigieren lernen zu komponieren.

Nach einigem Hin- und Her, Korrigieren, Verwerfen, Überprüfen, Ändern, Hilfe erbeten etc. waren sie endlich fertig: Die 45 Miniaturen, die ich mir für mein eigenes Dirigieren lernen gewünscht hätte.

Und konsequenterweise wollte ich dann auch passende Dirigier-Lehrvideos zu den 45 Miniaturen erstellen.

Damit die Dirigierschüler/innen online...

Also fing ich an, detaillierte Lehrvideos zu den 45 Miniaturen aufzunehmen. In diesen Videos dirigierte ich die Übungen erst vor und erklärte anschließend, was ich warum und wie dirigierte.

Das erste Feedback zu den 45 Miniaturen

Zurück zum oben beschriebenen Dirigierlehrgang. Es war soweit. Zum ersten Mal veröffentlichte ich diese 45 Übungen jeweils mit einem vierstimmigen Satz, damit die Lehrgangsteilnehmer/innen diese nicht nur für sich, sondern auch flexibel mit ihren Orchestern, Chören oder anderen Ensembles üben konnten.

Was meinst du, wie ich mich gefreut habe, als die ersten Rückmeldungen aus diesem Lehrgang kamen?

Was Prof. Walter Ratzek als Dirigierdozent über die 45 Miniaturen sagt. Klicke auf das Video rechts...

Wie ich schon sagte, hätte ich mir am Anfang meines „Dirigieren Lernens“ gewünscht, solche Übungen mit den dazugehörigen Lehrvideos und mit „echten“ Musikern/innen und Sängern/innen umsetzen zu können.

Ich hätte mir damals viel Zeit gespart und unnötige Fehler mit der Dirigiermotorik vermieden, die ich mir später mühsam abgewöhnen musste.

Mein Wunsch ist es, dass sich möglichst viele Dirigierschüler/innen direkter auf den Weg zur professionellen Dirigiertechnik begeben.

Wie sieht es bei dir aus?

Wie wäre es, wenn ich dir mit den 45 Miniaturen Schritt für Schritt zeigen könnte, wie du dir eine professionelle Dirigiertechnik aneignest, mit der du deine Interpretationsvorstellungen nur mit Hilfe deiner Dirigierbewegungen anzeigen kannst?

Mit der du typische Technikfehler vermeiden kannst und nicht den mühsamen „erst Fehler machen, dann abgewöhnen um die richtige Technik anzueignen“-Weg gehen musst?

Ich wünsche dir, dass du den größtmöglichen Nutzen für dein Dirigierhandwerk aus den 45 Miniaturen ziehst!

Hole also für deine Dirigiertechnik das Maximale aus den 45 Miniaturen und den dazugehörigen Videos heraus und...

Genau dafür habe ich die 45 Miniaturen geschrieben!

Was Lehrgangsteilnehmer über die 45 Miniaturen sagen...

Klicke auf die folgenden Videos, um mehr über die 45 Dirigierübungen zu erfahren:

...über die verschiedenen Schwierigkeitgrade:

Pascal Arens spricht im Video über die verschiedenen Schwierigkeitsgrade der 45 Miniaturen und über die Probleme, die einem beim Dirigieren begegnen...

...über die Vielfältigkeit und Anwendbarkeit:

Theresa Guntermann erläutert die Vielfältigkeit und Anwendbarkeit der 45 Dirigierübungen. Wie sie selber zum Beispiel die Herausforderungen beim Dirigieren mit echten Musikerinnen und Musikern gemeistert hat. Außerdem geht sie im Video auf den Schwierigkeitsgrad der Einzelstimmen ein...

...über die Kombination von Dirigiertechnik und Gestaltung:

Benjamin Kaapke erklärt den Zusammenhang zwischen der Dirigiertechnik und der Interpretation bzw. Gestaltung von musikalischen Linien...

...über die Inhalte und das Lösen von Dirigierproblemen:

Benedikt Brodka beschreibt die spezifischen Hintergründe hinter jeder einzelnen Dirigierübung. Wie Probleme, die in jeder Komposition oder Arrangement auftreten können, in den 45 Miniaturen verarbeitet sind...

...über die Umsetzbarkeit mit Musikern/innen und Sängern/innen:

Kristian Palauneck redet über die praktische Umsetzung im Probealltag. Er erläutert, wie einem/r Dirigenten/in das Feedback der Musikerinnen und Musiker hilft, sich mit dem Dirigieren weiterzuentwickeln...

...über die Nutzung zum "Warmspielen" mit Orchestern:

Lydia Meier zeigt, wie sie die 45 Miniaturen für das Warmspielen mit ihrem Orchester nutzt und diese auch zum Erreichen gewisser Probenziele einsetzt...

Zum Schluss möchte ich dir noch 3 Tipps mitgeben, mit der du deine persönlichen Ziele zum Dirigieren erreichen wirst.

Wende 3 Strategien von erfolgreichen Dirigenten an

1. Lebe die Musik

Erfolgreiche Dirigenten nutzen die Musik nicht als Mittel zum Zweck, sie leben sie.

Wenn die Musik für dich eine Leidenschaft ist und dir große Freude bereitet, dann ist die wichtigste Grundvoraussetzung erfüllt, das Dirigieren zu erlernen.

2. Nimm Feedback an

Halte Augen und Ohren offen. Suche die persönlichen Gespräche mit deinen Musikern/innen bzw. Sängern/innen und frage sie nach deren Meinung. Betone immer, dass du offen für Kritik bist. Filter das Wesentliche aus diesem Feedback heraus und nehme das zum Anlass, dich als Dirigent/in weiterzubilden.

3. Lerne von den Besten

Das Dirigieren hat eine über zweihundertjährige Tradition. Du kannst von bedeutenden Dirigenten der Vergangenheit und Gegenwart alles lernen, was du zum Dirigieren benötigst.

Ich habe mir schon im Studium immer wieder Proben und Konzerte von großen Dirigierpersönlichkeiten angeschaut. Das tue ich heute noch immer, z.B. von Carlos Kleiber, Leonard Bernstein, Claudio Abbado, Herbert von Karajan, Simon Rattle, Mariss Jansons, Christian Thielemann, Riccardo Muti, Zubin Mehta, Daniel Barenboim, Kent Nagano, Kirill Petrenko und noch vielen anderen.

Wenn du gut werden willst, mache es wie alle erfolgreichen Dirigenten: Lerne von den Besten!

Was du in diesem Zusammenhang von mir, André Baumeister, hältst und ob ich dir erfolgreich das Dirigieren beibringen kann, überlasse ich dir.

Über den Dirigierdozenten André Baumeister...

Was bisherige Kursteilnehmer/innen sagen:

Abschließend kann ich dir nur eine Empfehlung geben: Wenn du dir wie viele andere Dirigentinnen und Dirigenten mit den 45 Dirigierübungen und den dazugehörigen Lehrvideos eine saubere und klare Dirigiertechnik aneignen möchtest, beantworte jetzt im folgenden dunkelblauen Bereich mit der Überschrift „Zur Fortsetzung der Online-Dirigiermethode..." die Fragen in 3 Schritten:

Fill out my online form.

Du bekommst von mir ausschließlich, kostenlos und unverbindlich E-Mails zur Fortsetzung der Online-Dirigiermethode, den dazugehörigen Lehrvideos und Noten inkl. Einzelstimmen, weiteren Tipps zum Thema Dirigieren und ein persönliches Angebot zum Online-Dirigierkurs „Die Dirigierformel“.

Ich schicke dir keine sonstige Werbung und gebe deine Emailadresse selbstverständlich nicht an Dritte weiter. Die Beantwortung der Fragen ist also für dich absolut unverbindlich, kostenlos und mit keiner Verpflichtung in irgendeiner Form verbunden, versprochen!

Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dir!

André Baumeister

PS: Interessierst du dich neben einer sauberen Dirigiertechnik eigentlich auch dafür, wie du deine Proben effektiv gestalten kannst oder die Partitur richtig analysierst? Auch zu diesen Themen schicke ich dir in nächster Zeit immer wieder E-Mails zu. Beantworte einfach die Fragen im dunkelblauen Bereich mit der Überschrift „Zur Fortsetzung der Online-Dirigiermethode…", bestätigte deine E-Mail-Adresse und achte in Zukunft auf dein E-Mail-Postfach!